“Betriebsratsverseucht” wurde zum Unwort des Jahres 2009 in Deutschland gekürt. Dies gab gestern Horst Schlosser, Vositzender der Jury und Sprachwissenschaftler, in Frankfurt am Main bekannt:
Die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen “stört” zwar viele Unternehmen, sagte der Sprecher der sprachkritischen Jury, Horst Dieter Schlosser. Dies als “Seuche“ zu bezeichnen, sei aber ein zumindest sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen.
- Unwort 2009: “Betriebsratsverseucht”. Alles außer Tiernahrung (sueddeutsche.de)
- “Betriebsratsverseucht” ist Unwort des Jahres (spiegel.de)
- “Betriebsratsverseucht” ist das perfekte Unwort (welt.de)





[...] Eine unabhängie Jury wählt „betriebsratsverseucht“ zum Unwort des Jahres. [...]